Was für ein Kontrast. Am Samstag brannte die Sonne mit über 36 Grad auf den Thunersee, der Himmel zeigte sich strahlend blau und wolkenlos, doch der ersehnte Wind blieb aus. Als sich über dem Stockhorn schliesslich eine mächtige Gewitterzelle aufbaute und die Starkwindwarnung aktiviert wurde, blieb der Wettfahrtleitung zur Sicherheit der Segelnden nichts anderes übrig, als den Regattatag frühzeitig abzubrechen.
Nach zwei kühlen und regnerischen Wochen empfing der Vierwaldstättersee die ONYX Flotte von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein, sommerliche 27 Grad und die imposanten Bergketten rund um Brunnen sorgten bereits vor dem ersten Start für eine Kulisse, die jedes Seglerherz höherschlagen lässt. Und wie so oft am Urnersee war schnell klar: Wer hier gewinnen will, braucht nicht nur Speed, sondern vor allem ein feines Gespür für die Thermik.
Drei Tage Sonne, Temperaturen über 30 Grad und ein Zürichsee, der seine ganz eigene Geschichte schrieb. Mit der traditionellen Pfingstregatta von Zürich nach Rapperswil stand für die ONYX Klasse die erste und einzige Langstreckenregatta der Saison auf dem Programm, organisiert durch den Zürcher Segelclub. Danach folgten zwei Tage Up and Down Regatten vor Rapperswil beim Yachtclub Rapperswil.
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